Top 10 der besten Klimageräte

Die immer heißeren Temperaturen und die Abwärme unserer zahlreichen elektronischen Geräte tragen oft zu enormer Hitzeentwicklung gerade in nicht klimagerecht gebauten Häusern bei. Wenn schließlich alle Maßnahmen zur Kühlung des zu heiß gewordenen Raumes im Sommer fehlschlagen, kommt man um den Kauf eines Klimagerätes kaum noch herum. Es gestaltet sich allerdings als ausgesprochen schwierig im Angebots-Dschungel den Durchblick zu behalten und das richtige Gerät für den eigenen Gebrauch zu finden. Worauf sollte man also beim Kauf achten? Welche Kriterien spielen bei der Auswahl die größte Rolle? Und welche Unterschiede gibt es?

Die Auswahlkriterien für ein gutes Klimagerät

Vorausschicken kann man zumindest eines: entscheiden sollte man sich immer für Geräte der Top-Ten Listen. Denn bei den einfacheren und billigeren Ausführungen können Nebeneffekte wie zum Beispiel Lärm und Abwärme den Nutzeffekt des Klimagerätes schnell zunichte machen. Die EU hat dafür eine Etikette für Raumklimageräte eingeführt. Achten Sie also auch bei den Geräten in der Topliga auf den SEER- Wert (Energieeffizienzgröße: Verhältnis von Kälteleistung zu Stromaufnahme).

Die Klimageräte der Top Ten Liste

Hier gibt es nur noch minimale Unterschiede. Ausschlaggebend ist natürlich die Kühlleistung des Gerätes, die sich zwischen 2000 Watt und 2700 Watt einpendelt. Diese Klimageräte sind zum Kühlen von großen Räumen bis zu 40 qm gut einsetzbar. Durchgehend alle Hersteller bieten dabei diese Leistung bei einer Energieeffizienzklasse A, die dazu beiträgt Strom zu sparen und die Umwelt zu schonen. Unterschiede bei den Geräten gibt es aber durchaus immer wieder in der Verarbeitung und Bedienung. Manche Klimaanlagen lassen sich mit Fernbedienung über ein Display steuern, was natürlich einen hohen Bequemlichkeitsfaktor hat. Auch bei den Funktionen bieten manche Hersteller eine breitere Palette als andere. Zum Beispiel das Gerät der Firma Adler lässt sich sowohl zum Kühlen im Sommer als auch zum Heizen im Winter benutzen. Worin sich dann alle Geräte wieder ähneln ist allerdings der hohe Geräuschpegel. Zwischen 50 und 65 db lassen den Nachtbetrieb unter Umständen zur Tortur für leichte Schläfer werden. Doch welche Geräte überzeugen nun am Meisten beim Preis-Leistungs-Verhältnis?

Die aktuellen top 10 Klimageräte

Bei aktuellen Verbrauchertests haben folgende zehn Klimageräte am Besten abgeschnitten:
1. BMK 2700 E
2. De`Longhi PAC N 81
3. MPD1-09CRN1
4. Adler
5. Klarstein Pure-Blizzard-3
6. Klarstein CTR-1
7. Trotec PAC 2000
8. Klarstein Baltic Blue
9. Klarstein MCH-2
10. Sichler

Allerdings findet man auch hier relativ große Preisunterschiede bei eher gleichbleibender Leistung. Diese Differenz bei der Preisgestaltung wird aber durch die unterschiedliche Verarbeitung und Bedienung des Gerätes gerechtfertigt. Klimaanlagen, die zum Beispiel über ein aufwendiges Display oder die ein oder andere Zusatzfunktion verfügen, werden natürlich etwas teurer angesetzt. Ausführliche Testberichte findet man außerdem auf der Webseite www.testbewertungen.com. Alle diese Raumklimageräte überzeugen aber durch die Kühlleistung bei niedrigem Stromverbrauch, durch eine gute Verarbeitung und Funktion.

Fazit

Die Auswahl aus diesen Top Ten Listen sollte am Ende dann doch durch persönliche Präferenzen bei den zusätzlichen Features und der Preisgestaltung erfolgen. Nicht jeder legt Wert auf ein technisches Spielzeug zu einem stolzen Preis. Man kann sich allerdings bei diesen Raumklimageräten sicher sein, dass sie qualtitativ hochwertige Geräte sind und mit Sicherheit halten, was sie versprechen.

Wirkaufens.de Testbericht

Sicherlich kennt es jeder, es wird ein neues Handy oder eine neue Kamera gekauft, und die alten Geräte verschwinden in der Schublade. Dies muss aber nicht sein, man kann sein altes Handy auch zu Geld zu machen. Dazu muss man keine Auktion starten, man muss lediglich auf die Internetseite von Wirkaufens.de. Dort findet man auf der Startseite eine kleine Eingabemaske wo man lediglich das Modell eingeben muss, zum Beispiel iPad3. Anhand dieser Eingabe erscheint ein Fenster, hier muss Angaben zum Zustand machen, ob die Verpackung noch vorhanden ist sowie ob alle Funktionen noch gehen. Sind diese Angaben gemacht muss man lediglich auf die Schaltfläche “Wert berechnen” klicken und schon bekommt man ein Kaufangebot. Möchte man dieses Angebot annehmen, muss man lediglich seine persönlichen Daten eingeben, hierbei muss man auch angeben wie man den Kaufpreis erhalten möchte. Auf Wirkaufens.de hat man laut Handys Verkaufen die Auswahl zwischen einer Banküberweisung oder PayPal.

Auszahlung erfolgt erst nach der Prüfung durch Wirkaufens.deNatürlich erfolgt nur eine Auszahlung erst, wenn man sein Gerät an Wirkaufens.de gesendet hat. Dort erfolgt nochmals eine Prüfung der Funktionen und zum Zustand, stimmen die Angaben überein, erfolgt die Auszahlung.

Mein persönliches Fazit zu Wirkaufens.de

Ich selber habe Wirkaufens.de schon mehrfach zum Verkauf von meinen alten Handys und von einem Tablet genutzt. Für mich war das Portal vor allem dadurch interessant, das man innerhalb von wenigen Minuten genau gewusst hat, wie viel Geld man bekommt. Für mich war hierbei auch die Zeit ein großer Vorteil, man muss nur wenig Zeit für den Verkauf aufwenden. Im Vergleich zu anderen Portalen oder Internetauktionen, ist dies ein deutlicher Vorteil. Bei meinen bisherigen Verkäufen, dauerte es zwischen dem Verkaufen, einsenden und dem Geld auf dem Konto, nie länger wie zwei Wochen. Auch die Abwicklung ist einfach, so ist eine lästige Registrierung nicht notwendig, auch entstehen für die Zusendung keine Kosten und Gebühren.

Ankaufspreise im Auge behalten

Sicherlich muss man auch aufpassen, gerade bei Altgeräten die noch relativ modern sind, können die Ankaufspreise teils deutlich zu niedrig sein. Ob die Ankaufspreise in Ordnung sind, kann man relativ schnell durch einen Vergleich herausfinden. Dazu braucht man lediglich entweder auf anderen Ankaufsseiten oder sich auf Marktplätzen wie Ebay umschauen. Auf Wirkaufens.de kann man ausschließlich Elektronikgeräte wie Konsolen, Handys, Tablets und Digitalkameras verkaufen.

Anleitung zum Löschen aller wichtigen Handy Daten

Mobilfunkgeräte sind im Alltag fest intrigiert und nicht mehr zu ersetzen. Wenn es Mal schnell gehen muss, einfach das Handy zücken und schon sind alle Personen erreichbar. Im Notfall die beste Methode, um sich zu schützen. Leider kann ein Mobilfunkgerät im Falle eines Diebstahls oder Weiterverkaufs durchaus erheblichen Schaden hervorrufen. Vor allem dann, wenn die Daten wie Bilder, Videos oder Adressen vom Handy/Smartphone nicht richtig entfernt wurden.

Werkseinstellung – der erste Schritt in Richtung Sicherheit

Wer sein Handy verkaufen möchte, ist mit der Werkseinstellung in jedem Fall gut bedient. Denn diese setzt das Mobilfunkgerät auf dem gekauften Zustand zurück. Das bedeutet, dass Apps & Co auf dem Handy nicht mehr zu finden sein werden. Auch entsprechende Nummern, Adressen, Mails und mehr werden im Regelfall gelöscht. Jedoch gibt es auch hier einen kleinen, aber entscheidenden Harken. Denn die Werkseinstellung arbeitet oberflächlich, sodass es durchaus passieren kann, dass Überbleibsel auf dem Mobilfunkgerät oder der entsprechenden MicroSD-Karte zu finden sind. Für den neuen Besitzer wird es ein Highlight sein, die Daten anzusehen oder sogar im schlimmsten Fall kriminelle Aktivitäten damit zu tätigen. Daher ist die Werkseinstellung nur eine oberflächliche Grundreinigung des Handys!

Programme zur Löschung von Handydaten

Neben der Werkseinstellung, die jedes Handy besitzt, wäre es wichtig, dass ein Recovery-Tool genutzt wird. Eine Möglichkeit wäre Recuva, welches die Daten sicher und nachhaltig vom Handy löscht. Neben der Werkseinstellung wäre dies eine weitere Option, um alle auf dem Handy übrig gebliebenen Inhalte ausnahmslos zu entfernen. So wäre der Verkauf des eigenen Mobilfunkgeräts möglich.

Handydaten vor Diebstähle sichern

Die Werkseinstellung sowie das Recovery-Tool helfen leider nicht, wenn das Handy geklaut wird. Hier wäre es ratsam auf ein Passwort zurückzugreifen, welches für jede Eingabe auf dem eigenen Mobilfunkgerät gefordert wird. So ist es für den Langfinger nicht möglich, auf die Daten zu zugreifen. Dieser muss die Handykarte wechseln und kann somit auf Sim-Karten gespeicherte Daten nicht zugreifen.

Die eigenen Daten sollten einem Handyverkäufer- und Nutzer so wichtig sein, dass dieser sie regelmäßig sichert. Bestenfalls auf einer CD, sodass sie vom Mobilfunkgerät gelöscht werden können. Dies kann im Ernstfall erheblichen Schaden mindern. Ansonsten sind Werkeinstellungen sowie Recovery-Tools für den Handyverkauf ratsam. Während das Handy im allgemeinen bestenfalls mit Passwörtern geschützt wird, um Diebstählen vorzubeugen. So können die geheimen Inhalte nicht weiterverbreitet werden.